Der literarische Schlot aus Italien

Literarischer Schlothymnus aus Apulien…
Wen sehen wir denn da wieder? (…) Die Rauchfahne eines Fabrikschlots. Welch schöne Rauchfahne du hast, kleiner Gott der so genannten Industriegesellschaft, schön schmutzig weiß und dreckig, auch ein Streifen Rosa ist drin, ein schönes Blassrosa wie von einer Rose, die der Reif an einem Frühlingsmorgen gestreift hat, und blutrote Funken! Ich bitte Dich verrate mir deine Geheimnisse, du, der die Galaxien und Gestirne zum Zweikampf herausfordert, der die alten Karussellbesitzer kennt, die mit ihren blitzenden Peitschen Pferde aus Papiermaché dressieren!
Wie schön und stolz du bist, meine geliebte Rauchfahne, mit deinem Schwefelduft, einer Mischung aus ausbrechenden Vulkanen und Höllenschlünden…
Ist es der letzte Schornstein, der noch, oder der erste, der schon wieder raucht? Wer weiß das meine Herren?
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