PL | Warszawa | Institut für Psychiatrie und Neurologie

Update, 6.2.2010: Dank neuer Google-Bilder, die auf exzessiven Straßenbau entlang der Strecke des Busses hindeuten, ist von einer leicht veränderten Routenführung auszugehen. Dadurch konnte der Standort exakt ermittelt werden. Es handelt sich um das „Instytut Psychiatrii i Neurologii w Warszawie“, das 1951 gegründet wurde. Adresse: Warszawie 02-957, ul. Sobieskiego 9

Quelle: IPIN

Das Foto entstand aus dem Bus der Linie 117 heraus von Wilanów Fahrtrichtung Zentrum (ein paar Haltestellen vor der Metrostation Służew). Übrigens, ein ziemlich wahnsinniger Bus was die Linienführung angeht – allerdings sehr zu empfehlen wenn man viel Zeit hat und Warszawa aus einer Perspektive erleben will, die nie ein Tourist zuvor gesehen hat.

schlot_map (bei Google Maps)

PL | Warszawa | Elektrociepłownia Siekierki

Das größte Kohlekraftwerk Polens und zweitgrößte Europas findet sich im Süden von Warszawa [Anm.: gemeint sind vermutlich eher sämtliche Vattenfall-Kraftwerke]. Es wurde 1961 in Betrieb genommen. Im Jahr 2000 wurde es vom schwedischen Energiekonzern Vattenfall übernommen, der inzwischen 99% der Anteil hält. Die elektrische Leistung des Kraftwerks könnte knapp 10,4 Mio 60W-Glühbirnen leuchten lassen, beträgt also – für die die nicht so gern rechnen – 622MW 😉

Quellen:

PL | Kraków | Browar Lubicz

Auffallend schöner Schlot der Brauerei Lubicz, der als Kulturdenkmal im Rahmen eines Wohnbau-Projektes erhalten bleiben soll (soweit mittels Online-Übersetzungstool aus den Quellen unten herauszufinden war). Infos zur historischen Brauerei siehe unten..

Fotos: cs (2008)

Nachnutzung „Leben in der Brauerei“ (translated by Google)

Ein Ausschnitt daraus:

BRAUEREI Lubicz
Gegründet im Jahr 1840 von Rudolf Jenny R – mit Schweizer Herkunft. Eines der ersten großen Brauerei in Krakau (im Jahre 1857 produziert r 15 Tausend. Eimer Bier pro Jahr), und später in Galizien. Nach der Übernahme Baron Götz-Okocimskiego, zu einem der größten Industrieanlagen in Krakau. Herstellung von 36 Tausend pro Jahr. Hektoliter Bier. In den 60-Jahren, kombiniert mit Brauerei Pflanzen Piwowarskimi in Okocimiu. Das historische Gebäude befindet sich auf seinem Hoheitsgebiet, sind: der Palast Götzów – das Gebäude von 1840, die Malz-Haus aus dem Jahr 1865, Kessel-und Kälteerzeugung sowie den Schornstein von 1899, der Turm Treppe aus der zweiten Hälfte. Neunzehnten Jahrhunderts, Ziegel Zaun am Ende des neunzehnten Jahrhunderts

Quelle: krakow.naszemiasto.pl

Pläne von der Brauerei

Standort (nahe des Hauptbahnhofs)
Flächenwidmung
Flächenwidmung (Detail, PDF)

Quelle: Stadt Kraków

schlot_map (bei Google Maps)

PL_Gdansk/Gryf

Der Ausblick aus meinem Hotelzimmer-Fenster war auf jeden Fall auch ein Foto wert.

PL_Gdansk/Gryf

Die ebenfalls angrezende berühmte Danziger Lenin-Werft (Stocznia Gdańsk Spółka Akcyjna) hat mir jedoch keine Schlote präsentiert, auch wenn es mit Sicherheit welche gibt. Die Ausdehnung ist jedenfalls gewaltig..

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Im Werft-Areal (nicht mehr in unmittelbarer Hotel-Nähe):

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Website der Lenin-Werft (PL/EN)

PL_Gdansk/Motlawa_2

Am westlichen Motlawa-Ufer geht es weiter mit einem besonders nervigen Kandidaten, der umgeben von Gebäuden teilweise nicht mal seine Krone zeigen wollte. Keine offenen Tore oder andere Eingänge.. Aus der Distanz konnte ich schließlich doch noch einen größeren Teil fotografieren (dem fehlenden Laub der Bäume sei Dank!)

PL_Gdansk/Motlawa_1

Während meines Wochenend-Trips (18. bis 21.1.2008) nach Gdansk (Danzig) an die polnische Ostseeküste sind mir zahlreiche Schlot untergekommen. Vor die Kamera habe ich jedoch nur ein paar bekommen. Fahrende Züge, unzugängliche und uneinsehbare Fabriksgelände waren Gründe dafür.

Im Zentrum von Gdansk finden sich im Bereich der nördlich Motlawa ein paar nette Objekte. Als erstes erregte der folgende kleine Betrieb mein Aufsehen. Er ist auf der nördlichsten Insel gelegen..


Auch wenn beim dritten Foto die Gebäude vor dem Schlot nicht unmittelbar damit in Verbindung stehen, ergeben sie ein durchwegs ansehenliches Ensemble 😉