AT | LE | Leoben-Göss | Gösser Brauerei

Foto [3] der 1860 gegründeten [2] Gösser Brauerei. Jahresproduktion 1923/24: 320.446 hl Bier [1] Jahreskapazität 1957/58: 650.000 hl Bier [2] Quellen: [1] COMPASS VERLAG (1925): Industrie-Compass Band I Österreich 1925/26. Wien. 832 [2] COMPASS VERLAG (1959): Industrie-Compass Österreich 1959; Wien. 1714 [3] Foto MM (2011)

AT | LE | Leoben | Zahlbruckner-Schacht, um 1932

Historische Ansicht des 1930 in Betrieb genommenen und 1964 gesprengten Zahlbruckner-Schachtes in Leoben. Über den Schacht ist auf der Website des Tourismusverbandes Leoben Folgendes zu erfahren [1]: Zitat Anfang „Am 30. März 1930 wurde der Zahlbrucknerschacht in Betrieb genommen. Er war benannt nach August Zahlbruckner, dem damaligen Vorstandsmitglied und Technischen Zentraldirektor der Österreichisch-Alpine-Montangesellschaft. Der 172 …

AT | St | LE | Leoben-Leitendorf | Steirische Magnesit-Industrie AG

Ende des 19. Jahrhunderts wurde der erste Ringofen für feuerfestes Material von Franz Endres in Betrieb genommen [1]. Noch vor 1919 wurde der gegenständliche Betrieb durch das Firmenimperium Mayr-Melnhof geführt [2]. 1920 arbeiteten in Leoben-Leitendorf 3 Mendheimöfen [3]. 1921 ging das im Volksmund „Feuerfeste“ genannte Werk an die steirische Magnesit Industrie AG. [1] 1925/26 ist …

A | St | LE | Gaswerk Leoben

Historische Aufnahme des nicht mehr bestehenden Gaswerkes Leoben in der Otto-Glöckl-Straße, das 1884 errichtet wurde. Bis 1961 wurde hier Stadtgas erzeugt, danach erfolgte eine Umstellung auf Mischmethanproduktion. Ab 1973 bis 1978 vollzog sich der Umstieg von Mischmethan auf reines Erdgas. Quelle: Stadtwerke Leoben Auf dem Detail-Foto sind im linken Bildbereich zwei Gasbehälter zu sehen (unmittelbar …

AT | LE | Stahlwerk ÖAMG/VÖEST Leoben – Donawitz

Drei historische Ansichten der Hochofenanlagen in Leoben-Donawitz: 1.Hochofenansicht von Max Mayer, Leoben 1922 2. Hälfte eines Stereo-Bildes um 1930: Hochofen-Detailansicht 3. Luftbild von Foto-Hruby, Zeltweg, undatiert, ca. 1960-1965. Inkl. Detailansicht. Ferner zwei Abbildungen von Schmalspur-Werkloks der ÖAMG  samt Mannschaften (u.a. die noch erhaltene 100.11 von Krauss Linz 1915/16). Diese Aufnahmen stammen aus den frühen 50er …

AT | BM | ÖAMG – Eisenwerke Neuberg an der Mürz, 1926

AK [1] der ÖAMG-Eisenwerke Neuberg an der Mürz, um 1925. Möglicherweise ist auch ein Teil der damals bestehenden Fabrik für feuerfeste Steine abgebildet. Ein Bild eines 1913 in Betrieb befindlichen Martinofens aus Neuberg findet sich hier [2]. Wie tief der Eingriff solcher Industriebetriebe auf die regionale Landschaft ist, ist aus den mächtigen Anschüttungen im linken …

AT | LN | Hieflau | ÖAMG-Hochofen, 1931

Aus dem Kamin des Heizhauses nahe des einzigen Hochofens der ÖAMG in Hieflau steigt auf diesem Foto [1] aus 1931 eine gewaltige Rauchwolke gen Himmel. Im linken Hintergund sind die damals gut mit ÖAMG-Güterwaggons ausgelasteten Gleisanlagen der am 06.01.1873 eröffneten Bahnlinie Hieflau-Eisenerz zu erkennen. Der letzte Personenzug der Bahnlinie fuhr am 29.05.1999 [2]. Andere ehemalige …

AT | LE | Seegraben – Schutzengelschacht | um 1925

Portraitfotografie [1] vor dem Schutzengel-Schacht der ÖAMG bei Leoben/Seegraben. Die Tourismuswebsite der Stadt Leoben [2] merkt zum Schutzengelschacht Folgendes an: Zitat Beginn: „Schutzengelschacht – Dieser Schacht gehörte zum Schutzengelbau, dem nördlichsten der drei Seegrabner Reviere. Die erste Bergbautätigkeit datiert bereits aus dem Jahre 1811. Nach der Auskohlung der Jandl- und Johannistollenbaue wurde der 150m tiefe …

Schlot adé! Abbrüche, Sprengungen, etc.

An dieser Stelle werden Abtragungen von Schloten dokumentiert. Die gezeigten Bildsequenzen zeigen Schornsteinsprengungen und alternative Techniken zur Beseitigung obsolet gewordener Schlote. Bei den Bilddokumenten handelt es sich zu einem guten Teil um hochauflösend gescannte Fotos, Dias sowie digitalisierte Super8- und Videofilme. Wir danken allen Eigentümern der Dokumente für die erteilten Veröffentlichungsrechte. 1955: Kunstdüngerfabrik Deutsch Wagram …

AT | WE | Wels | Knorr / Unilever

Das mittlerweile international agierende Unternehmen wurde 1838 als „C. H. Knorr, Mühlenfabrikate, Landesprodukte und Fabrik von Suppenstoffen“ im deutschen Heilbronn gegründet. 1885 wurde in Vorarlberg eine kleine Abpackstelle eröffnet, der 1906 eine Produktionsstättengründung in Wels folgte. 1908 wurde in Wels die Eigenherstellung von Suppentabletten, Suppenwürsten und Erbswurst aufgenommen. Nach dem ersten Weltkrieg begann eine Phase …