1230 Wien | VAMAG | abgerissen!

Die großen Hallengebäude gehörten zu einer alten Stahlgießerei im Bereich 1230,  Endresstraße/Scherbangasse. Fotos CS 2009.

Industrie-Compass Österreich 1925/26, Band I Österreich, Compass-Verlag, Wien, S. 462:

Vamag – Vereinigte Armaturen- und Maschinenfabriken A.-G., österreichische Hilpert-Reutherwerke, Speisingerstraße 462/463. Eisen- und Metallgießerei (1911 bzw. 1920). Erz.: Grauguß nach eigenen und fremden Modellen, Spez.: Formmaschinenguß, Metallguß aus Messing u. Rotguß

Später: Hübner-Vamag (Freytag&Berndt AG: Buchplan von Wien, 1977).

 

schlot_map (bei Google Maps)

5 Responses to 1230 Wien | VAMAG | abgerissen!

  1. Altair sagt:

    Der Schornstein gehört nicht zur Vamag, sondern zur Klavierfabrik Parttart bzw. Luner.

    Hier ein Link: http://www.atzgersdorf.at/?id=59

    Für weitere Fragen diesbezüglich stehe ich auch gerne zur Verfügung.

  2. Michael Bauer sagt:

    Speisinger Straße war der alte Name der nachmaligen Atzgersdorfer Straße, die erst vor einigen Jahren im Abschnitt zwischen Kirchneplatz und dem ehemaligen Bahnschranken der Südbahn (1979 aufgelassen) in „Scherbangasse“ umbenannt wurde

  3. Julia Brandt sagt:

    Vamag ist abgerissen.

    • vinyl79 sagt:

      Danke Dir Julia!

  4. lex23 sagt:

    Der Schlot der Fabrik soll bald abgetragen werden… Finde ich total schade.

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