14/01/13 (Montag)
von vinyl79
Keine Schornsteinbilder, aber einen schönen Musterbogen [1] der Wiener Lackfabrik O. Fritze aus 1965 zeigt dieser Artikel. Das Traditionsunternehmen O. Fritze (Standort Wien seit 1876 [2]) zeigt hier seine damalige Palette an “Superiol” – Kunstharz-Emaillacken.
1925 firmierte die Fabrik als “Hetzendorfer Farben-, Lack- und Firnißfabrik O. Fritze” und war an der Adresse Wien XII/2, Stachegasse 16, angesiedelt. Es bestand um 1925 ein Zweigwerk in Bodenbach a.d.E. [3].
Die Adresse Meidling, Stachegasse 16, wurde bis in die Nachkriegszeit als Produktionsstandort genutzt [1,4]. Einen Überblick über die bewegte Geschichte der Lackfabrik gibt die Geschichtsseite der Firmen-Website [2].
Wir danken Fr. Leitner für die Publikationserlaubnis der gescannten Lackmusterkarte [5].

Quellen:
[1]…Lackfabrik O. Fritze (1965): Musterbogen über Superiol-Lacktöne 1/65, 161 x 105 mm. Mc Corquodale, 6S, davon 3 mit Lackmustern. Eigentum Archiv schlot.at
[2]…Fritze-Lacke Online – Geschichte, 14.01.2013
[3]…COMPASS VERLAG (1925): Industrie-Compass Band I Österreich 1925/26. Wien. 895
[4]… COMPASS VERLAG (1959): Industrie-Compass Österreich 1959; Wien. 1571
[5]…Freundliche Mitteilung Fritze Lacke, Fr. Leitner. Email vom 14.01.2013
Gespeichert unter Österreich, Dokumente, Erzeugnisse, Wien
Getaggt mit 1120, 1965, Chemische Industrie, Emaillacke, Fabrik, Firniß, Fritze, Fritzeloid, Hetzendorfer Lackfabrik, Industriegeschichte, Kunstharz, Lacke, Meidling, Musterbogen, Musterkarte, Produkte, Stachegasse, Superiol, Traditionsunternehmen, Wien XII.
16/10/12 (Dienstag)
von vinyl79
Undatierte Postkarte von Steinach am Brenner [1], im Vordergrund Gebäude und Kamin der Lederfabrik Johann Kirchebner [2]. Die Fabrik wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört [3].

Quellen:
[1]…Echte Fotografiekarte der Postkarten-Industrie-A.G., Wien I., Wollzeile 19, # 27585: Steinach a. Brenner mit Kalvarienberg; ungelaufen, um 1930. Eigentum schlot.at-Archiv
[2]…COMPASS VERLAG (1925): Industrie-Compass Band I Österreich 1925/26. Wien, 1277
[3]…Steinach am Brenner – wiki, 16.10.2012
Gespeichert unter Alte Aufnahme, Österreich, Foto, Historisch, Tirol
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29/05/11 (Sonntag)
von vinyl79
Ende des 19. Jahrhunderts wurde der erste Ringofen für feuerfestes Material von Franz Endres in Betrieb genommen [1]. Noch vor 1919 wurde der gegenständliche Betrieb durch das Firmenimperium Mayr-Melnhof geführt [2]. 1920 arbeiteten in Leoben-Leitendorf 3 Mendheimöfen [3]. 1921 ging das im Volksmund „Feuerfeste“ genannte Werk an die steirische Magnesit Industrie AG. [1]
1925/26 ist das Unternehmen im Industrie-Compass als “Steirische Magnesit-Industrie AG” verzeichnet und führt als Produktpalette feuerfeste Steine, Schamottesteine, Dinassteine und Magnesitsteine an.

Das Stereobild aus dem schlot_Archiv zeigt den Versand der Fabrik – wohl um 1930 – mit Werksgleisanlagen und aufgestapelten Schamottesteinen. Das Gebäude mit dem Tonnengewölbe trägt die Aufschrift “Fabrik feuerfester Steine Leoben”.
Im Zweiten Weltkrieg wurden Kriegsgefangene in der Magnesitfabrik (Work Camp 194 GW) eingesetzt [4].
1959 wurden Schamottesteine, feuerfester Mörtel und hochfeuerfeste Steine aus Edelwerkstoffen erzeugt. [5]
Die Schamotte benötigt man u.a. zum Auskleiden von Hochöfen, d.h. dieser Betrieb war ein klassischer Zulieferer der VÖEST Alpine Leoben.
Heute befindet sich in Leoben selbst noch das Technologiecenter der RHI [6].
[1] wiki Leitendorf - 29.05.2011
[2] veitsch.at - 29.05.2011
[3] Industrie-Compass Österreich 1925/26 Band I Österreich, Compass Verlag, Wien. 296
[4] POW-Doku - 29.05.2011
[5] Industrie-Compass Österreich 1959, Compass Verlag, Wien. 487
[6] RHI AG - 29.05.2011
Gespeichert unter Alte Aufnahme, Österreich, Foto, Historisch, Steiermark
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5/01/11 (Mittwoch)
von vinyl79
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Annonce 1959. Quelle: [2]
Ehemaliger Standort des hier 1920 (*) gegründeten Caro-Werkes Wien [1] in der Lützowgasse 12-14.
1943 erscheint die Caro-Werk Ges.m.b.H unter der oa Adresse Lützowgasse 12-14 im Wiener Telefonbuch [4]. Es findet sich der Hinweis, daß das Werk früher als “Carobronze” bezeichnet wurde. Als Produkt wurden Gleitlagerwerkstoffe angegeben.
1959 weist der Industrie-Compass Österreich [3] folgende Produkte aus:
- Lagerwerkstoffe “Caro A”
- kaltgeknetete Phosphorbronze
- “Caro-Bühler”-Gleitmetall (Georg Bühler war ein Caro-Entwickler um 1930 [1])
- Rohre in Schwer- und Leichtmetallen
- Stangen in Schwer- und Leichtmetallen
- Profile in Schwer- und Leichtmetallen
- Massendrehteile in Schwer- und Leichtmetallen
- Einbau – Gleitlager
1961 fusionierte das Werk mit der Enzesfelder Metallwerke AG zur neu gegründeten Enzesfeld-Caro Metallwerke AG [1].
Nach dem nicht genau zu eruierenden Produktionsstillstand des Caro-Werkes wird das gegenständliche Gelände durch eine Reihe anderer Unternehmen nachgenutzt. Dazu gehören im Jänner 2011:
(*) Eine Annonce im Industrie-Compass Österreich 1959 gibt als Gründungsjahr bereits 1906 an. [2]
Der Schlot und mehrere Fabriksgebäude bestehen anno 2011 noch. Fotos MM (2011).
Quellen:
[1]…http://www.caro.at/internet/de/firmeninfo/geschichte/geschichte.jsp
[2]…Industrie-Compass Österreich 1959, Compass Verlag Wien. 2448 I
[3]…Industrie-Compass Österreich 1959, Compass Verlag Wien. 957
[4]…Amtliches Fernsprechbuch Wien 1943, Staastsdruckerei, Wien. 62
schlot_map (bei Google Maps)
Weiter…
Gespeichert unter Foto, Wien
Getaggt mit 12-14, 205, 207, 209, 49er, Bild, Bilder, Breitensee, Bronze, Caro, Carowerk, Eisenwerk, Enzesfed, Felbigergasse, Foto, Gießerei, Gußwerk, Hütteldorf, Hütteldorfer Straße, Industriegeschichte, komín, Kupfer, Lützowgasse, Leichtmetalle, Leyserstraße, Marcusgasse, Metallurgie, Metallwerk, NE-Metalle, Nichteisen-Metalle, NS-Zeit, Penzing, Rüstungsindustrie, rohre, Schlot, Schornstein, Schrägluftbild, Schwermetalle, Werk, Wien, Zink
3/11/10 (Mittwoch)
von vinyl79
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Fabrik, Werkskanalabzweigung von der Lieser
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Detailansicht
Foto der Pappefabrik Volpini de Maestri, Spittal an der Drau (hier Spittal an der Lieser
) von unbekanntem Fotografen. Fotostandpunkt: Antoniuskapelle.
Auf Anfrage im Stadtarchiv Spittal an der Drau bekamen wir folgende kompetente Auskunft von Hrn. Stadtarchivar Mag. Stückler:
“Sehr geehrter Herr Mráz!
Herzlichen Dank für Ihre Anfrage, gerne kann ich Ihnen als Stadtarchivar dazu Auskunft geben!
Es handelt sich dabei um das (ehemalige) Gelände der Firma Volpini de Maestri, das sich seit dem Jahr 1906 in Händen der Unternehmerfamilie Volpini de Maestri befindet und ein interessantes Kapitel Spittaler Industriegeschichte darstellt.
Folgend in kurzen Worten einen grober Abriss der Firmengeschichte:
Ursprünglich befand sich auf diesem Standort ein Hammerwerk, 1872 kaufte Anton L. Moritsch den Betrieb und startete mit der Erzeugung von Braunpappe. 1906 kaufte Anton III Volpini de Maestri den Betrieb und stellte in weiterer Folge Kartonagen, unter anderem für das Magnesitwerk Radenthein (heute RHI) her. 1972 erfolgte die Umstellung auf Kunststoffproduktion, v.a. Becher für Milchprodukte. Im Jahr 2006 erfolgte die Umsiedelung des Unternehmens auf das heutige Gelände westlich von Molzbichl (rund 5 km vom alten Betriebsgelände entfernt).
Hier der Link zur Homepage der Firma Volpini Verpackungen GmbH:
http://www.volpini.at/ “
[...]
Mit besten Grüßen,
Christoph Stückler.
Stadtarchiv Spittal an der Drau
Leitung: Mag. Christoph Stückler
Burgplatz 1, Archivräume: Brückenstr. 6
9800 Spittal an der Drau “
Vielen Dank für diese schnelle und fundierte Auskunft!
Der Industrie-Compass 1925/26, Band I Österreich vermerkt auf Seite 1366:
“Pappefabrik Volpini de Maestri, vormals Anton L. Moritsch. Gründung 1870, Wasserkrfat 300 PS. 5 Pappenmaschinen, 3 Holzkocher. Erz.: 100 Waggons Pappe (p.a.).
Verortung über schlot_map folgt.
Foto 99×74 mm im Eigentum des Schlot-Archives.
Gespeichert unter Alte Aufnahme, Foto, Historisch, Kärnten
Getaggt mit 1. Weltkrieg, Albumin, alte, alte Fabrik, ancienne usine, Anton, Antoniuskapelle, Braunpappe, Bromid, Celovec, Chromopapier, chromorex, Dimnjak, Drau, Entwickler, Fabrik, Fezfabrik, Flußregulierung, Foto, Gelatine-Abzug, Gloggnitz, Holländer, Industrie, Industriegeschichte, Italiener, Joint Venture, Kärnten, Koroška, Lebensmittelindustrie, Lieser, Liesertal, Maestri, old factory, papír, Pappe, Photo, Rakousko, s/w, Silberbromid, SLO, Slovenija, SP, Spittal, Stadtarchiv, Staumauer, tovarna, Volpini, Wasserkraft, Wehr, Werk
29/10/10 (Freitag)
von vinyl79
Foto 220×170 mm, datiert 1929, von einem Werksbesuch der 1927 gegründeten Stickstoffwerke Rauxel. Die Werke wurden durch die Klöckner – Werke und die Wintershall AG gegründet. Das Werk steht in unmittelbarem Zusammenhang mit Kohle- bzw. Koksverarbeitung.
Das Gelände im Hintergrund ist als Gaswerk bzw. Raffinerie erkennbar. Deutlich erkennbar ist ein Gasbehälter im linken Hintergrund sowie die Gerüste eines zweiten Gasometers; ferner mehrere für Raffinerien typische Fraktioniertürme rechts hinter der eingeschossigen Backsteinhalle; auch die Industriegleise am Gelände und der werkseigene Güterwaggon samt Aufschrift sind gestochen scharf auszumachen.
Foto im Eigentum Schlot-Archiv.
Anwesende Personen am Foto von links nach rechts:
- Russell, Bergwerksdirektor
- Schmalfeldt
- Hammergreen
- Stirner
- Prentzel jun.
- v. Krogh
- Prentzel sen. (Geheimrat)
- Grauenhorst
- Lierke (Ökonomierat)
- Nirrnheim
- Schoppelrey
- Jantzen
- Bernodat
schlot_map (bei Google Maps)
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23/10/10 (Samstag)
von vinyl79
schlot.at bietet ab sofort eine Datierungshilfe für Ihr altes Steyr Waffenrad an. Sie haben ein richtig altes echtes Waffenrad mit Holzgriffen oder viel Rost und wollen wissen, wie alt das Rad ist und wo es gebaut wurde? Hat es vielleicht solch einen Metallschriftzug oder diesen Schriftzug als Aufkleber am oberen Rahmenrohr?

Kein Problem: Seit meiner Publikation:
Markus Mráz: Zur Erkennung und Datierung von Steyr-Waffenrädern von 1918 bis 1940. In: Der Knochenschüttler: Zeitschrift für Liebhaber historischer Fahrräder und Hilfsmotoren. – Leipzig: Maxime Verlag – Bd. 39 (2007), S. 8-12; ISSN 1430-2543
hat sich der Bestand meiner Rahmennummernsammlung bis 1942 deutlich erweitert und ich sehe mich in gewissen Zeitbereichen in der Lage, über Interpolation von Rahmennummern zum Baujahr des zu beforschenden Steyr Waffenrades zu gelangen.
Ferner habe ich selbst mehrere weitere valide Datierungskriterien entwickelt und kann daher auch Aussagen über Fahrräder treffen, die in schlechtem Originalzustand vorliegen (falsche Felgen etc, Fehlen der Freilaufnabe etc.) .
Gerne erarbeite ich mit Ihnen persönlich im Mailkontakt eine möglichst genaue Datierung Ihres alten Steyr-Waffenrades und berate Sie in puncto Wert des Rades und allfälliger nötiger Renovierungsschritte oder -strategien.
Senden Sie mir Ihre Anfrage, am besten mit Foto des Rades von links und Mitteilung der Rahmennummer. Die Rahmennummer finden Sie bei den hier behandelten Rädern links an der Sattelmuffe – siehe Foto – oder bei älteren Damenrädern am Oberende des Sattelrohres (Vorderseite, siehe ebenfalls Foto).
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Rahmennummer links auf Sattelmuffe
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Damen-Waffenrad: Rahmennummer vorne auf Sattelrohr, ganz oben
Freundliche Grüße
Markus Mráz
Gespeichert unter Allgemein, Österreich, Erzeugnisse, OÖ, Steiermark
Getaggt mit 101, 104, 105, 109, 1914, 1915, 1916, 1917, 1918, 1919, 1920, 1921, 1922, 1923, 1924, 1925, 1926, 1927, 1928, 1929, 1930, 1931, 1932, 1933, 1934, 1935, 1936, 1937, 1938, 1939, 1940, 1941, 1942, 2. Weltkrieg, 21., 22., 26 Zoll, 26", 26x2", 28 Zoll, 28", 28x1, 28x1 5/8", 2Gang Torpedo, 3/16"-Kette, 32 Loch, 33, 36 Loch, 40, 40 Loch, 5., 5/8" Kette, 57cm, 61cm, 85, 97, 97a, Adler, Al, Albl, alt, altes, altes Rad, Alu-Schmied, Arretierung, Artikel, ÖWG, Bakelit, Ballonrad, Bandfeststeller, Baujahr, Baumonat, Bericht, bicyclette de troupe, Bild Waffenrad, Bolzen, Breite Kette, Bremsklotz, Buch, Copyright, Cr, Damen, Damenwaffenrad, Das Steyr Waffenrad, Datierung, dating bicycles, Eisen-Schmied, erhaben, Ermittlung, Ersatzteile, Ewigtreter, Export, Express Werke, F&S, Fachmann, Fahrrad, Fe, Fegyver Kerék, Feststellbremse, Fichtel&Sachs, Fixi, Fixie, Folding Bike, free wheel, Freilauf, Gabelscheide, Gabelscheidenprägung, geschützte Marke, Gnas, gratis, Graz, grün-weiß, Gummi, Guttapercha, Halbrenner, Heimwehr, Helmöler, Hermes, Herren, Herrenwaffenrad, hlédám, Hochrad, Holzgriffe, how old is, Industriearchäologie, Industriegeschichte, Jahreszahl, Johann Puch, Journal, Judenburg, Junior, Kaabiid :-), Kabit, Karbidlampe, Karbit, Karbitlampe, Kautschuk, kérék, Kettenblatt, Kettenschutz, Klapprad, Knochenschüttler, Kolo Zbrojovky, Konservierung, Korkgriffe, Kosmos, Kotflügel, Kromag, Kurbelprägung, Lenker, liniert, Linierung, Literatur, Luxus, military bicycle, Militärrad, MKR, Mo, Modell, Modell 31, Modell 39, Modelljahr, Monarchie, Motorsport, Mraz, mudguard, Nabe, Nabeninnenbremse, Ni, Niederrad, Nirosta, ochranné, Odéon, OEWG, Offiziersmaschine, Patent, Planetengetriebe, Pneumatic, Prägung, prodám, Puch, Punze, Rahmenbau, Rahmenhöhe, Rahmennummer, rear hub, Reithoffer, Restaurierung, Ritzel, Rokousko, RWC, Safety, Schießscheibe, Schmied, schutzbund, schwarzes Rad, sdap, Seriennummer, Service, Solo, Speichen, Stahl, Stajer, Stangenbremse, Stanzung, stare kolo, Stýr, Stempelbremse, Steuersperre, Steyer, Steyr, Steyr-Daimler-Puch, Steyrer, Steyrer Jagdrad, Styria, Swift, System, Systematik, Thomas Bernhard, Torpedo, Továrna Steyr, Tretlager, Tretlagerklemmung, Trommelbremse, Truppenfahrrad, Truppenrad, Typ, Type, Ulreich, verchromt, vernickelt, Vorkriegs-, Vorkriegsrad, Wafenrad, Waffenfabrik Steyr, Waffenrad, Waffenrad-Ätzung, Waffenräder, Walter, Wehrmacht, Wehrmachtsrad, Wie alt ist mein Rad?, Wulstfelgen, Wulstreifen, zbíram, Zbrojovka, Zn, Zwischenkriegszeit
22/04/10 (Donnerstag)
von vinyl79
Die hier im Zustand 1956 abgebildete Zuckerfabrik im Osten der Dominikanischen Republik wurde 1881 gegründet und gehört heute zum CENTRAL AZUCARERA CONSUELO der Republik. Die Tageskapazität liegt bei ca. 4.600 Tonnen Zuckerrohrverarbeitung. Die Fotos zeigen 2 Schlote der Fabrik (heute 3), einen Einblick ins Innenleben und die Werksbahn bzw. die Feldbahn (Schmalspur auf breiten Holzschwellen), welche von den Zuckerrohrplantagen zur Zuckerfabrik führt.
Quelle der aktuellen Infos und Verortung hier.
Google Maps-Verortung folgt.
Gespeichert unter Alte Aufnahme, Dominikanische Republik, Foto
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18/04/10 (Sonntag)
von vinyl79

Colorierte Luftbild-Ansichtskarte des heutigen Apart-Hotels Seenelke in Wilhelmshaven, Südstrand 120, beim Ems-Jade-Kanal. Entweder war der heute verschwundene Schlot bereits 1962 der Wäscherei des Hotels zugehörig oder – und das halten wir für wahrscheinlicher – es war an dieser Adresse einmal eine Fabrik. Wer etwas darüber weiß, bitte melden.
Foto-AK von Cekade-Luftbild, Cramers Kunstanstalt K.G., Dortmund, gelaufen 04.08.1962. AK138x86mm im Eigentum des schlot_archivs.
Verortung folgt.
Gespeichert unter Alte Aufnahme, Betrieb unbekannt, Deutschland, Foto
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18/04/10 (Sonntag)
von vinyl79

Historische Luftbildansicht des 1897 gegründeten Maggi-Werkes in Singen, ca. 1955. Sehr schön zu erkennen die Werksgleise, der zentrale Wasserturm auf Betonkonstruktion, drei Schlote.
Etwas schwerer auszumachen sind der Fuhrpark und der MAGGI – Schriftzug am großen Verwaltungsgebäude im Vordergrund. Wasserturm und zumindest ein Schlot bestehen heute noch – trotz Nestlé – Übernahme des Konzerns. Das heißt, beide sind effizient.
Werkseigene Ansichtskarte “Zur Erinnerung an den Besuch der MAGGI-Werke in Singen am Hohentwiel” #2, ohne Datum. AK 138x89mm im Eigentum des schlot_archives (2010).
Verortung folgt.
Links:
Maggi – Geschichte
Nestlé
Wassertürme
Gespeichert unter Alte Aufnahme, Deutschland, Foto
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