AT | VO | Dampfkraftwerk Voitsberg

Seit 2013 wird intensiv am Abbruch des Dampfkraftwerkes Voitsberg gearbeitet.

Wir zeigen hier einen fotografischen Zwischenbericht aus Voitsberg, Stand 07/2014.

 

Fotos MM (2014).

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AT | LE | Seegraben – Schutzengelschacht | um 1925

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Portraitfotografie [1] vor dem Schutzengel-Schacht der ÖAMG bei Leoben/Seegraben.

Die Tourismuswebsite der Stadt Leoben [2] merkt zum Schutzengelschacht Folgendes an:

Zitat Beginn:

“Schutzengelschacht - Dieser Schacht gehörte zum Schutzengelbau, dem nördlichsten der drei Seegrabner Reviere. Die erste Bergbautätigkeit datiert bereits aus dem Jahre 1811. Nach der Auskohlung der Jandl- und Johannistollenbaue wurde der 150m tiefe Schutzengelschacht geteuft. 1884 ging der Schacht, der mit einer Zwillingsdampffördermaschine ausgerüstet war, in Betrieb. Im selben Jahr wurde eine 600 m lange, normalspurige Schleppbahn zum Verladebahnhof Leoben errichtet. Diese musste aufgrund der Störungsanfälligkeit infolge zu starker Neigung 1913 eingestellt werden. 1936 erfolgte der Versturz der Schachtes und das Abtragen des Förderturms.”

Zitat Ende

Quellen:

[1]…Foto Eigentum schlot.at

[2]…Montanhistorische Wanderungen in Leoben, abgefragt am 30.06.2014

 

AT | BM | Gusswerk-Aschbach | Hochofen | um 1890

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Foto [1] des Hochofens Aschbach bei Gusswerk.

Ein Artikel auf der Website http://www.eisenstrasse.co.at [2] faßt die Geschichte des Hochofens wie fogt zusammen:

Zitat Beginn:

“Objekt: Hochofen Aschbach

Gemeinde: Aschbach

Eigentümer: Republik Österreich, ÖBF AG, Forstbetrieb Gußwerk

Kurzbeschreibung d. Objektes:
Beim Hochofenstock in Aschbach handelt es sich um einen in Steinmauerwerk errichteten Turm mit einer annähernd quadratischen Grundrissform. Es ist dies der letzte Rest der Marienhütte, in der das beim Bergbau Sohlen gewonnene Erz verhüttet wurde.

Geschichtlicher Zusammenhang:
Nach der Auflassung des alten Hochofens am Niederalpl erbaute Anton Fischer, der Alleinbesitzer der Marienhütte, im Jahre 1850 die Marienhütte. Der neue Hochofen war 12,6 m hoch und hatte eine Tagesleistung von 5 bis 7 Tonnen Eisen. Im Hochofen war der Winderhitzer eingebaut. Das Gebläse wurde mit Wasserkraft angetrieben. Der Hochofen erzeugte Weißeisen und das Eisen für einfache Güsse des Eigenbedarfes. Der Hochofen in Aschbach wurde im Mai 1891 ausgeblasen.

Denkmalschutz: ja – Bundesbesitz

Authentizität / Integrität:
Der Hochofenstock ist eines der wenigen Zeugnisse der montanistischen Geschichte der Gemeinde Gußwerk, dass sich noch in einem relativ guten baulichen Zustand befindet.

Quelle: Buch „Geschichte der Gemeinde Gußwerk“ von Dir. Matthias Pichler
Historisches Bild der Marienhütte in Aschbach”

Zitat Ende.

Quelle:

[1]…Nikolaus KUSS, Fotograf in Mariazell: Foto Aschbach mit dem Niederalpl, Eigentum Archiv schlot.at

[2]…http://www.eisenstrasse.co.at/portal/index.php?id=188, abgefragt am 30.06.2014

AT | 1170 Wien | Wolfhose

Im Bereich Veronikagasse 30 bis 32 ist in einer derzeit (03/2014) bestehenden Baulücke der Kamin der Liegenschaft Ottakringer Straße 20/Stiege 2 zu erkennen [1]. Er ist in ein ehemaliges Fabriksgebäude integriert und überragt dieses um einige Meter.

Laut Angaben einer Anrainerin [2] und einer ehemaligen Angestellten [3] war an der oa Adresse die Firma Wolf angesiedelt.

Die Firma Herta Wolf Fabriksmäßige Erzeugung von Herren- und Knabenoberbekleidung (ab 1958, im Folgenden lit. A) bzw. Wolfhose Bekleidung GmbH (ab 1982, im Folgenden lit. B), werden 1994 wie folgt charakterisiert [4]:

lit.A – Herta Wolf, Ottakringer Straße 20 [4]

  • Gründung 1958
  • Beschäftigte: 200
  • Umsatz: ATS 160.000.000
  • Import: 60%
  • Export: 10%
  • Tätigkeit: Betrieben wird die Herstellung von Herren- und Knabenoberbekleidung, vorwiegend die Anfertigung von Hosen, welche unter der geschützten Bezeichnung “Wolfhose” in den Handel gelangen

lit.B. – Wolfhose, Ottakringer Straße 20 [4]

  • Gründung 1982
  • Beschäftigte: 140
  • Umsatz: ATS 163.000.000
  • Export: 10%
  • Tätigkeit: Betrieben wird die Herstellung von Herren- und Knabenbekleidung

2014 dient die Liegenschaft Ottakringer Straße 20 u.a. der Vinzenzgemeinschaft als eines ihrer Notquartiere für Obdachlose (VinziBett).

Quellen:

[1]…Freundliche Mitteilung Ass.Prof.Mag. Dr. Robert Peticzka, 03/2014

[2]…Freundliche Auskunft Fr. B., 03/2014

[3]…Freundliche Auskunft Fr. O., 03/2014

[4]…Kredit-Reform Wirtschaftsauskunftei (1994): Österreichs Unternehmen 1994/95 | Die Wirtschaftsdaten der größten 20.000. Wien; 462

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Ansicht von der Veronikagasse 30 – 32 aus

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Detailaufnahme Kamin

AT | 1030 Wien | Fernheizwerk Arsenal II

Derzeit (2014) ensteht im östlichen Bereich des ehemaligen Wiener Arsenals ein neues Fernheizwerk in unmittelbarer Nähe eines von uns dokumentierten Kamines [1], der zum alten Fernheizwerk Arsenal gehören dürfte [2].

Geplante Fertigstellung ist derzeit 12/2015 [3]. Nähere technische Infos liefern BGG [4] und wienenergie [5].

Auszug betreffend des neuen Kamines aus wienenergie online  [5]:

“[...] Nun wurden die Kamine für das neue Fernheizwerk aus Dänemark angeliefert und eingehoben. Dieser besteht aus drei Teilen, wobei der größte ca. 32 Meter lang und über 23 Tonnen schwer ist. [...]“

Quellen:

[1]…schlot.at (CS), Kamin im Bereich Arsenal, 2007

[2]…Freytag – Berndt & Artaria KG (1972): Grosser Buchplan Wien. Berichtige Auflage 1972, 196.-250. Tausend); Eigenverlag, 46

[3]…meinbezirk.at – Fernheizwerk Arsenal, angefragt am 24.03.2014

[4]…BGG – Fernheizwerk Arsenal, abgefragt am 24.03.2014

[5]…wienenergie – Fernheizwerk Arsenal, abgefragt am 24.03.2014

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AT | 1230 Wien | Rodauner Zementwerke | 1896-2013

Fotodokumentation der bereits abgerissenen Rodauner Zementwerke am Stadtrand von Wien.

Das Technische Museum Wien vermerkt zu den Werken Folgendes [1]:

“1896 entstand am südlichen Rand von Wien eine kleine Fabrik zur Produktion von Portlandzement. Das Zementwerk wurde zur Herstellung von gebranntem Kalk für die emporstrebende Stadt auf einem Gelände aus Kalkstein errichtet. 1908 erfolgte die Übernahme durch die „Königshofer Cementfabrik AG“ aus Böhmen. Das Zementwerk wurde vergrößert, weitere Brennöfen erbaut und die Fabrik zu einem wichtigen Arbeitgeber in der Region.

Im Ersten Weltkrieg mussten viele Zementwerke wegen Kohlenmangels eingestellt werden. Nach 1918 erfolgte die Umwandlung in die „Rodauner Cementfabriks Aktiengesellschaft“. Zur besseren Nutzung der umliegenden Kalksteinvorkommen wurde das Werk um 1928 erweitert. Die einzelnen Steinbrüche wurden mit einer Seilbahn verbunden und ein großer Drehofen errichtet. 1940 übernahm die Perlmooser AG die Fabrik. Im Zuge des Wirtschaftsaufschwunges und Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Werk vergrößert und weiter ausgebaut. 1995 kaufte die französische Firma Lafarge das Werk. Das bedeutete 1996 die Schließung und damit das Ende der Zementproduktion in Rodaun.”

Ein Video mit historischen Filmsequenzen von Daniela Ferrari findet sich auf youtube.

Ein Sprengvideo von Daniela Ferrari ist ebenfalls auf youtube zu sehen.

schlot.at gedenkt der ehemaligen Industriestätte mit eigenen Fotos aus 2011 [2].

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Quelle:

[1]…TMW – Rodauner Zementwerke, abgefragt am 21.03.2014

[2]…Fotos MM (2011)

AT | 1190 Wien | Zacherl – Fabrik

Wohl eines der interessantesten Industriegebäude Wiens ist die ehemalige Insektizidfabrik von Johann Zacherl in der Nußwaldgasse 14, 1190 Wien. Die Fabrik liegt in einem weitläufigen Gartenareal am Max-Patat-Weg.

Das analog zur Dresdner Yenidze im Stil des orientalisierenden Historismus gehaltene Hauptgebäude stammt aus den 1870er Jahren [1]. Die übrigen erhaltenen Fabriksgebäude stammen aus den Jahren um 1890 [2].

In der Fabrik wurden ab 1933 auch Skibindungen hergestellt, 1949 legte der letzte Betreiber seinen Gewerbeschein zurück [1].

Von 2006 – 2013 konnte das Areal nach jahrzehntelanger Brache erfolgreich für Kunstprojekte genutzt werden [1].

Quellen:

[1]…Zacherl-Fabrik auf wikipedia, abgefragt ab 27.02.2014

[2]…Zacherlfabrik.at, abgefragt am 27.02.2014. Dort auch historische Fotos!

Fotos MM (2013)

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AT | G | Graz-Gösting | Brevillier-Urban Bleistiftfabrik A.G.

Info über den Betrieb auf austria-forum.org [1]:

Zitat Beginn:

Brevillier Urban & Sachs ein österreichisches Unternehmen mit langer Tradition.

Im Jahr 1800 wurde von Ignaz Urban eine Schmiede in Wien eröffnet und 1823 gründete Carl Wilhelm von Brevillier eine Schraubenfabrik. Die beiden Unternehmen fusionierten und übernahmen 1925 die ehemaligen Zeus-Werke in Graz Gösting. Somit war der Grundstein für die Brevillier-Urban Schreibwarenfabrik gelegt.

Mit dem damals bekanntesten Produkt dem Cullinanbleistift, nach dem Cullinan-Diamanten benannt, wurde die Produktion von Bleistiften aufgenommen. Die Schreibwarenherstellung blieb jedoch ein Nebenzweig. Größtenteils wurden weiterhin Metallwaren und Schrauben hergestellt.

Während des Zweiten Weltkriegs mussten in den Fabriken Zwangsarbeiter für die Rüstungsindustrie arbeiten. Nach Ende des zweiten Weltkriegs wurde die Angebotspalette der Schreibwaren stark erweitert. Es wurden Buntstifte und zeitweise auch Kosmetika im Werk in Graz -Gösting hergestellt.

Die Marke Jolly wurde 1965 gegründet. Mit den Jolly-Bleistiften wurde Brevillier und Urban österreichweit bekannt. Die Familie Urban zog sich bald zurück und die bayrische Schraubenfirma RIBE wurde Haupteigentümer. Sie eröffnete eine Produktionsstätte in Argentinien. 1983 musste das Unternehmen Konkurs anmelden. Die Kirchdorfer Gruppe kaufte die Brevillier-Urban Schreibwarenfabrik GmbH in Graz.

2007 wurde ein neuer Eigentümer, Heinrich Sachs KG (Cretacolor), mit Sitz in Hirm (Bgld) gefunden und die Schreibwarenfabrik wurde in die Firmenstruktur eingegliedert. Das Unternehmen trägt seit 2008 den Namen Brevillier Urban & Sachs GmbH & Co KG. Bis heute werden die Marken JOLLY, SAX, Brevillier´s Cretacolor und BIBA erfolgreich vertrieben.

Der Eigentümer heißt mittlerweile BREVILLIER URBAN & SACHS GMBH & CO KG [2].

Details aus der noch vorort durchgeführen Farbstiftproduktion sind auf diesem Video von JOLLY [3] zu sehen.

Die gezeigten Stifte, Minen, Farben und anderen Schreibwaren entstammen dem Archiv schlot.at. Fotos MM (2014)

Vielen Dank für Hinweise und Material ergeht an W. Paulin und A. Schwaiger.

Quellen:

[1]…austria-forum.org, abgefragt am 20.02.2014

[2]…brevillier.com, abgefragt am 20.02.2014

[3]…jolly auf youtube.be, abgefragt am 20.02.2014

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Alte Fabriksfassade 2014

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Alte Fabriksfassade 2014

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Werksansicht von Südosten 2014

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Modernes Design “Jolly” 2014

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Eingang Verwaltung 2014

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Zeus – Kopierstifte vor 1925

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Blei- und Kopierstiftminen “Cullinan” 2,00 mm und 1,18 mm

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Bleistift “Cullinan” in Blechschatulle, Härte B

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Bleistift “Cullinan” in Blechschatulle, Härte B

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Bleistiftverpackungen “Cullinan” (1 Dutzend) im Laufe der Zeit

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Zimmermannstifte

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ältere Büro- und Poststifte “BU”/”Medora”/”De Luxe” rot/blau

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Bleistifte “Cäsar” Härten 2/3

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Stenographiestifte “breviscript” HB – 2B, stenohärte

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Bleistifte “Jollygraph”, nach 1965, Härte 2

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Österreichische Schulstifte Härte 1-4 , teilweise achteckig (!), ab 1965 Jolly

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Bleistifte “Cullinan 1990 / 5000″, Härten 9H – 5B

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Tintenstifte “Cullinan”

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Bleistifte “Tizian”, Härte 2

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Kopierstifte “Ariosto”, diverse Härten und Farben

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Bleistift “Komet”, Härten HB – B

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Diverse Bleistifte

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“Styria”, “Kosmos”, “Phalanx”, “Inka”, “Artaban”, “Consul”, Radierstifte

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Farbstifte Serie BU 160, “Styria”, “Tizian”, “Consul”, “Cullinan”, “Jolly Kinderfest”, “Jolly McFine”, “Jolly Supermine”

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Holzgefaßter Kugelschreiber “Journal” mit B+U-“Juwel”- Mine, grün und schwarz

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Deckfarben-Kasten NOS, nach 1965

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Deckfarben-Kasten NOS, nach 1965

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Deckfarben-Kasten NOS, nach 1965

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Deckfarben-Kasten NOS, nach 1965

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Deckfarben-Kasten NOS, nach 1965

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Deckfarben-Kasten NOS, nach 1965

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Radierer “Jolly”, nach 1965

AT | ME | Golling/Neuda | Spinnerei HITIAG

Der Ursprung dieses heute bunten Industrieensembles geht auf das Jahr 1883 zurück, als hier die “Erste österreichische Seilwarenfabrik Pöchlarn Em. Biach& Comp. Brüder Lieser” gegründet wurde. Nach diversen Umstrukturierungen (Lieser&Duschnitz, HITIAG als Akronym für Hanfindustrie- und Textilit-Industrie A.G., neudagarn, Europeyarn) wurden bis 2006 Seile bzw. Garne erzeugt [1]. Die Nachnutzung ist branchenfremd, doch wird Rücksicht auf die historische Bausubstanz genommen.

Nach der Werkschließung rettete Herr Manfred Zwirner wertvolles Plan- und Archivmaterial aus der Fabrik und verfaßte 2010 die Chronik des Unternehmens [1], zu deren Präsentation schlot.at geladen war.

Wir danken Herrn Zwirner für die Betretungserlaubnis der Dächer von Neuda.

Quelle:

[1]…ZWIRNER, M. (2010): Handwerkliche und industrielle Textilspinnerei im Bezirk Melk; erschienen als: Beiträge zur Bezirkskunde Melk – Band 8. Kuratorium zur Herausgabe einer Bezirkskunde für den Bezirk Melk [...], Melk/Golling. 384S

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AT | 1220 Wien | Wiener Reinigungswerke und Färberei L. Hetzer

Ein weitgehend unbekannter Kamin, welcher den ehemaligen “Wiener Reinigungswerken L. Hetzer in Kaisermühlen, chemische Putzerei, Dampfwäscherei und Färberei” [1,2,3] zugeordnet werden kann, steht in Kaisermühlen im Bereich eines Hofes der Berchtoldgasse, alte Adresse Am Kaisermühlendamm 89-91. Der schöne Schlot wurde offensichtlich renoviert und ist von der Donauinsel aus im Bereich der Webster University sichtbar.

Quellen:

[1]…Freundliche Mitteilung von “Chris Körbler” mit Verweis auf Infos von Peter Daser

[2]…Wienbibliothek digital, Lehmann 1910, S. 481, abgerufen am 22.01.2014

[3]…Katasterplan 1912 + Luftbild, wien.gv.at, abgerufen am 22.01.2014

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Fotos MM (2012).

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