AT | 1040 Wien | Molkerei Trösch, “Alpenmilchzentrale”

AT | 1040 Wien | Molkerei Trösch, “Alpenmilchzentrale”

Artikel zur unbekannten Fabrik – 1040 Wien | Weyringergasse – akualisiert > 1040 Wien | Molkerei Trösch, “Alpenmilchzentrale”

Willkommen im neuen Jahr 2014 > Zeit für ein paar Zahlen

Zwar ist dieses nicht mehr ganz so frisch, aber frisch genug für ein paar erfreuliche Zahlen:

Erstmals gibt es keine neuen Rekord-Zugriffszahlen auf das Web-Angebot von schlot.at. Das ist aber kein Grund traurig zu sein, DENN auch vergangenes Jahr haben sich wieder zahlreiche BesucherInnen – insgesamt 44.516hier “aufgehalten”. Diese Aufenthalte freuen uns in einer derartig schnelllebigen Zeit besonders, denn sie zeigen, dass sich unsere Gäste auch die Zeit nehmen, mehrere Seiten aufzusuchen. In Zahlen heißt das, dass jede/r unserer BesucherInnen im Teil

  • Österreich und International durchscnittlich 3,67 Seiten  und im Teil
  • Industrieviertel durchschittlich überwältigende 5,05 Seiten angeklickt hat.

Daraus resultiert die schöne Gesamtzahl von 177.555 Zugriffen (Ö und Int: 125.741, Ind: 51.814). Der Rückgang im Vergleich zu 2012 (ca. 201.000) ist mit der geringeren Anzahl an veröffentlichten Artikel im Jahr 2013 erklärbar. Eine kleine Motivation für die kommenden Monate, unsere BesucherInnen mit mehr neuen Inhalten zu versorgen. Wenn man noch berücksichtigt, dass es sich bei 2013 um das berüchtigte “verflixte siebente Jahr” gehandelt hat, haben wir einen Grund zum Feiern…

In diesem Sinne danke ich euch herzlich und freue mich auf spannende neue Beiträge!

Für das schlot.at-Team
Christoph Schwaiger

CH | Zürich | Sihlcity (ehem. Sihlpapier)


Fotos: cs (2013)

Geschichte von Sihlpapier und aktuelle Nutzung als “Urban Entertainment Center”

  • 1836: Gründung der mechanischen Papierfabrik an der Sihl (etwa 100 Arbeitskräfte
  • Steigender Papierbedarf führt zur Expansion
  • 1931: Starke Einbrüche der Produktion bedingt durch Weltwirtschaftskrise
  • Konzentration auf Herstellung qualitativ hochwertiger Spezialpapiere
  • Aufstieg in den 1960/70er Jahren (ca. 500 Beschäftigte)
  • 1973: Bau der weltweit größten Maschine für Transparentpapier
  • Rezession nach der Erdölkrise
  • 1976: Stillegung der Papiermaschinen
  • bis 1990: Ausrüsterei in Betrieb
  • diverse Nachnutzungen (Künstler,…)
  • seit 2007: “Urban Entertainment Center” Sihlcity (Einkaufen, Gastronomie, Hotel, Kino, Veranstaltungen)

Quellen: Sihlcity.ch, Papiersaal.ch

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CH | Zürich | Zeughaushof (ehem. Kaserne)


Fotos: cs (2013)

Geschichte der Kaserne

  • 1864 bis 1876: Errichtung der Kaserne mit Exerzierwiese, Zeughäusern und Stallungen
  • bis 1914: Exerzierwiese als städtischer Freiraum (Sport-, Fest- und Versammlungsplatz)
  • 1914 bis 1987: Anlage für Zivilbevölkerung geschlossen
  • Heute: Die Hälfte der Exerzierwiese sowie der Zeughaushof sind frei zugänglich, die andere Hälfte der Kasernenwiese ist eingezäunt und dient als provisorisches Bezirksgefängnis

Quelle: Stadt Zürich

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CH | Zürich | Hürlimann Areal (ehem. Brauerei Hürlimann)


Fotos: cs (2013)

Geschiche der Brauerei Hürlimann

  • 1836 gegründet als Familienbetrieb
  • 1880 Aufstieg zur grössten Brauerei der Schweiz (begünstigt durch Eisenbahnanschluss und Zukäufe)
  • 1996 Fusion mit Branchenleader Feldschlösschen
  • November 1996: Einstellung des Betriebs nach 160-jähriger Tätigkeit
  • danach: große, innerstädtische Industriebrache

Quelle: www.huerlimann-areal.ch

Aktuelle Entwicklung und Nutzung des Areals

  • ab 2003: Umwidmung und Erneuerung
  • Nutzung: Thermalbad, Hotel, Wohnungen, Geschäfte, Büros (darunter: Google Zürich)

Quelle: www.huerlimann-areal.ch

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Erfreuliche Rekordzugriffe 2012 und beste Wünsche für 2013

Zu allererst möchte ich mich im Namen des schlot.at-Teams bei euch, unseren Besucherinnen und Besuchern, für euer reges Interesse an unserem Industriegeschichte und -dokumentationsportal bedanken!

Sowohl im Teil “Österreich und International” als auch im “Industrieviertel” verzeichneten wir im vergangenen Jahr 2012 Rekordzahlen:

  • Ö und International: 135.000 (2011: 81.000)
  • Industrieviertel: 66.000 (2011: 46.000)

Seit Dezember 2012 stellt uns WordPress neben den Zugriffszahlen auch Besucherzahlen zur Verfügung. Fundierte Aussagen lassen sich noch nicht ableiten, doch meiner Ansicht ist es schon sehr erfreulich, dass unsere Besucher/innen offenbar auch gern auf unseren Seiten verweilen und im Durchschnitt ca. 4 Artikel (bzw. 5! im Industrieviertel) aufrufen:

  • Ö und Internation im Dez 2012: 3.000 Besucher, 12.000 Seitenaufrufe
  • Industrieviertel: 900 Besucher, 4.500 Seitenaufrufe

Ein besonders großer persönlicher Dank geht meinerseits an meinen Co-Schlot.at-Gründer MM, der die enorme redaktionelle Arbeit seit längerer Zeit praktisch im Alleingang bewältigt!

Für das Neue Jahr 2013 wünsche ich euch allen nur das Beste und hoffe, dass wir euch weiterhin mit wertvollen Dokumenten und spannenden industriegeschichtlichen Beiträgen versorgen können.

In diesem Sinne PROSIT 2013!

Für das Schlot.at-Team,
Christoph Schwaiger

RU | St. Petersburg – Kraftwerk Yuschnaya (Южная ТЭЦ-22)

Aufnahme des Kraftwerks Yuschnaya (Южная ТЭЦ-22)

Adresse: Sophiskaya Ul., 96 (Софийская ул., 96)

Identifiziert durch: Wikimapia.org


Foto: S. Markytan (06/2012)

Es existiert zwar eine englisch-sprachige Version der Firmenwebsite, doch der Artikel über dieses Kraftwerk ist nur auf Russisch verfügbar:

Süd-BHKW
Datum der Inbetriebnahme: 8. Februar 1978
Ort: St. Petersburg, St. Sophia, 96.
Regie: Andrey Sergeev

Techno-ökonomische Indikatoren:
Die installierte Leistung – 1175,0 MW
Die installierte thermische Leistung – 2480,0 Gcal / h
Der wichtigste Brennstoff – Gas, zurück – schwarzes Öl
Die Stromproduktion im Jahr 2011 – 5848209000 kWh
Wärmeenergie in 2010 bis 4366,145 Gcal

Personalbestand insgesamt: 635
Bietet elektrische und thermische Energie Industrie-, Wohn-und öffentliche Gebäude von Moskau, Frunse und dem Newski-Bezirk von St. Petersburg. Im Service-Bereich sind 900 Tausend Menschen.

Das Bauprojekt wurde von der CHP Southern Energy der UdSSR im Jahr 1975 genehmigt. Die erste Wärme-Station gab im Jahr 1977 direkt nach der Inbetriebnahme des ersten Kessels. Im Laufe der nächsten acht Jahre in Betrieb drei Einheiten (von vier) mit einer Kapazität von 250 MW-Turbinen setzen. Doch im Jahr 1987 wegen des Mangels an Finanzierung des weiteren Bau wurde eingestellt.

Ende 2007 startete das Projekt “Erweiterung des Südens durch die Installation von KWK-PGU-450″, die eine Priorität für die TGC-1 wurde.

Technische Umrüstung und Modernisierung

Das Projekt umfasste die Installation von GuD-(zwei Gasturbinen-GTE-160-und Dampfturbinen-T-125/150) 425 MW Strom und Wärme 290 Gcal / h

Die wichtigsten Geräte wurde Kraftmaschine Fabriken hergestellt – OAO “Power Machines” und OAO “Podolsk Fabrik.”

Bauzeit: III Quartal. 2007 – 1. April 2011

Das Projekt hat das Defizit von Strom aus St. Petersburg und dem Leningrader Gebiet vorgesehen ist, hat sich reduziert die Umweltbelastung auf dem Luft-Becken von St. Petersburg und gab einen starken Impuls für die Entwicklung von Industrie-und Business-Komplex in der Umgehungsstraße.

Materialien und Technologien im Projekt verwendet werden, mit internationalen Umweltstandards entsprechen.

1. Januar 2011 erhielt Süd CHP eine Bescheinigung über die Umweltmanagementsysteme (EMS) in Übereinstimmung mit den Anforderungen der Norm ISO 14001:2004.

8. April 2011 ein neuer Block von Süd-BHKW wurde im kommerziellen Betrieb übernommen.
Kalender der Konstruktion

Quelle: http://www.tgc1.ru (mittels Google Translate)

Im Wesentlichen findet sich die gleiche Information auch in der russischen Wikipedia: http://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%AE%D0%B6%D0%BD%D0%B0%D1%8F_%D0%A2%D0%AD%D0%A6

schlot_map (bei Google Maps) | Google Streetview

RU | St. Petersburg – Kesselhaus Pulkovskaya (Пулковская ТЭЦ)

Aufnahme des Kraftwerks Pulkovskaya in der Nähe des Flughafens von St. Petersburg

Adresse: Pulkovskoe Schosse, dom 19, lit 3 (Пулковское шоссе, дом 19, лит. 3)

Identifiziert durch: Wikimapia.org


Foto: S. Markytan (06/2012)

Die betreffende Anlage (das frühere Kesselhaus котельной ЗАО “Лето”) soll durch das 2007 gegründetes Unternehmen Pulkovo KWK in ein modernes Kraftwerk umgebaut werden. Die entsprechende Information findet sich auf der Projektseite des Unternehmens:

Unternehmen “Pulkovo KWK” wurde 2007 gegründet, um den Betrieb des Kesselhauses von JSC “Sommer”, Heizungsanlagen-und Wärmeversorgung zu organisieren. Das Unternehmen ist in den Dienstplan der Energieerzeuger und-verbraucher einbezogen bietet Heizung, zwischen der Donau Avenue und der Eisenbahn auf den Bereich unmittelbar neben Pulkovo Autobahn auf beiden Seiten gelegen

Die Immobilien-Gesellschaft “Pulkovo KWK” ist das Land, auf dem Heizraum, das gesamte Anwesen Komplex des Kessel-und Heizungsanlagen. Aktuell bietet das Unternehmen das Projekt der Rekonstruktion der Heizraum und seine Umwandlung in ein modernes Heizkraftwerk auf UCG-Technologie implementiert. Dieses Projekt wird:

- Co-Produktion von Wärme und Strom in der modernsten Technologie mit dem höchsten Kraftstoffverbrauch;
– Beseitigung aller Beschränkungen des angrenzenden Gebietes, im Zusammenhang mit der Energieversorgung;
– Zuverlässige Strom und Wärme Verbraucher;
– Reduzierung der Emissionen in die Umwelt;
– Verbesserung der Sicherheit Ausrüstung nach internationalen Standards.

Quelle: http://hppp.ru (mittels Google Translate)

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RU | St. Petersburg – Kesselhaus 4 GUP “TEK SPB” (ГУП “ТЭК СПб”)

Aufnahme des Kraftwerks (Kessel 4) aus dem Flugzeug (Landeanflug auf St. Petersburg)

Adresse: Pinoerstroya Ul., 19

Höhe der Schornsteine: 120 m

Identifiziert durch: Wikimapia.org


Foto: S. Markytan (06/2012)

Dieses Kraftwerk gehört zum selben Konzern wie das hier beschriebene: RU | St. Petersburg – Kesselhaus 2 GUP “TEK SPB” (ГУП “ТЭК СПб”)

schlot_map (bei Google Maps) | Google Streetview

RU | St. Petersburg – Kesselhaus 2 GUP “TEK SPB” (ГУП “ТЭК СПб”)

Aufnahme des Kraftwerks (Kessel 2) aus dem Flugzeug (Landeanflug auf St. Petersburg)

Adresse: Аvangardnaya Ul., 17

Identifiziert durch: Wikimapia.org


Foto: S. Markytan (06/2012)

Auf der Website des Betreibers ließ sich folgendes Mission-Statement finden:

Unsere Mission – hohe Qualität und ununterbrochene Wärme-und Warmwasserversorgung von St. Petersburg, sowie – um den wachsenden Bedarf an thermischer Energie zu erfüllen.

Hauptaktivitäten:
– Entwicklung und Lieferung von Heizenergie an die Verbraucher von St. Petersburg;
– Transport von Wärme aus Quellen, die nicht dem Unternehmen gehören erzeugt wird;
– Betrieb der städtischen Heiz-Systems Engineering.

Die Zuständigkeit des GUP “TEK SPB” ist 280 Kessel. Enterprise-heizt und Warmwasser versorgt etwa 12 000 Häuser von St. Petersburg, der Heimat von rund 2,5 Millionen Einwohnern ist. Unter den Abonnenten des Unternehmens – Häuser, Gebäude Sozialeinrichtungen – Krankenhäuser, Schulen, Kindergärten und zahlreiche Fertigungsstätten.

Das Unternehmen verfügt über die modernsten Heizungsanlagen in der nordwestlichen Region Russlands, das 4100 km ist. Alles Eigentum des Unternehmens ist öffentliches Eigentum in St. Petersburg. Das Unternehmen beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter.

Quelle: www.gptek.spb.ru (mittels Google Translate)

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